Hinschauen statt wegsehen und im Zweifel handeln. Das bedeutet, sich um Freundinnen zu kümmern, die scheinbar zu viel getrunken haben und denen schlecht ist. Es ist wichtig, sie nicht allein zu lassen. Es ist immer ratsam, Personal oder Türsteher aufmerksam zu machen, wenn man einen Verdacht hegt.

Verantwortungsvolles Handeln kann auch bedeuten, sich einzumischen und Stellung zu beziehen, wenn man etwa von Kumpels erfährt, dass sie K.O. - Tropfen benutzen wollen, um Mädchen gefügig zu machen. Stark ist man dann, wenn man sich traut zu sagen, wie verabscheuungswürdig so eine Tat ist, und andere Personen davon in Kenntnis setzt.
Die reine Beschaffung und der Besitz von K.O. - Tropfen sind ein Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz. Der Einsatz von K.O. - Tropfen stellt eine schwer kriminelle Handlung dar, die mit Haftstrafe belegt wird.

(Copyright Violetta Hannover)


Auch Jungen und Männer, die Opfer von K.O.-Tropfen geworden sind, können sich Unterstützung holen bspw. bei der Beratungsstelle pro familia Braunschweig, Telefon: 0531 329385, www.profamilia.de